1. Ausgangssituation
  • Wie immer sich die KjG als Bundesverband zukünftig entwickeln wird, sie braucht mehr Marketing. Ja, die KjG selbst muss eine Marke werden.
  • Für manche in der Jugendverbandsarbeit klingen solche Begriffe sehr nach Kommerz und Profit. Sie wenden ein: „Wir sind doch kein Kaufhaus!“
  • Es geht nicht um Kommerzialisierung – sondern um Präsentation und um Information.
  • Marken haben in einer völlig unübersichtlichen Welt mit einer nicht mehr zu überblickenden Vielfalt an Angeboten den Sinn, Orientierung im Alltagsdschungel zu geben. Mit einer etablierten Marke werden sehr schnell die entsprechenden Produkte und Dienstleistungen assoziiert. So sollten möglichst viele junge Menschen die drei Buchstaben KjG sofort mit spannender Jugendarbeit, mit Erlebnissen, mit Spiel, mit Gemeinschaft, mit sozialem und politischem Engagement verbinden.
  • Ein Markenname signalisiert nicht Kommerz sondern eine bestimmte Qualität!

Ausführliche Informationen zu dieser Thematik findet ihr im Anhang: Die Marke KjG

Von Meinrad Bumiller, 16. Januar 2010, 11:17 Uhr

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Bisher 3 Kommentare zum Artikel

  1. Kommentar von johanna

    Hallo AlexMS,
    das einheitliche CD von Seiten der Bundesebene gibt es seit 2005. Leider wurde es aber nicht auf allen Ebenen durchgesetzt. Das CD beinhaltete z.B. Logo, Headline-Schrift, Korrespondenz-Schrift, Visitenkarten, Flyer in allen Größen und Farben…
    Interessant wäre zu erfahren, warum viele Diözesanverbände, Regionen und Gemeinden bisher von diesen Vorlagen unbeeindruckt ihr eigenes „Seelenbohrer-Süppchen“ gekocht haben. Oder ob das CD überhaupt auf jeder Ebene bekannt ist.

  2. Kommentar von AlexMS

    Ich find den Anhang echt gut.
    Einige unserer (DV Münster) Ortsgruppen haben auch schon nach einem einheitlichen CD gefragt.

  3. Kommentar von PhSch

    Den Anhang zum Marketing finde ich sehr stark! Ich denke das viele genannte Punkte einen Ansatz für weiteres Handeln bilden können. Aspekte wie die eines Corporate Designs halte ich persönlich für notwendig. Beim “anbieten” der KjG nach außen sollten wir einheitlich auftreten.
    MfG Philipp

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