Buko 2010

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Schluss, aus, Ende, vorbei!

30. Mai 2010 · Kommentare deaktiviert

Die BuKo 2010 ist Geschichte!
Nach viiiiel Redestoff und wenig Schlaf (aber dafür um so mehr alloholischer Flüssigkeiten bei Nacht) fahren wir nun alle nach Hause und verfluchen, dass wir immer älter werden. Die Strapazen der BuKo müssen erstmasl wieder verarbeitet werden.
An dieser Stelle bleibt mir nur Danke zu sagen für eine tolle BuKo und bis zum nächsten Jahr?!?!?

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Schluss, aus, Ende, vorbei!

30. Mai 2010 · Kommentare deaktiviert

Die BuKo 2010 ist Geschichte!
Nach viiiiel Redestoff und wenig Schlaf (aber dafür um so mehr alloholischer Flüssigkeiten bei Nacht) fahren wir nun alle nach Hause und verfluchen, dass wir immer älter werden. Die Strapazen der BuKo müssen erstmal wieder verarbeitet werden.
An dieser Stelle bleibt mir nur Danke zu sagen für eine tolle BuKo und bis zum nächsten Jahr?!?!?

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Boykott der Verabschiedung

30. Mai 2010 · Kommentare deaktiviert

Sooo, die Verabschiedung läuft kurzweilig und spaßig seit gefühlten 5 Tagen. Allerdings startete sie ein wenig später als gedacht, weil böse Menschen einen Boykott planten und kurzerhand die Sicherungen stahlen. In Köln wird Stahl aus der U-Bahn geklaut, in Altenberg Sicherungen. Aber ist ja eh ein DV…
Die arme Alex wird morgen sicherlich einen ziemlichen Kater haben, bei den Unmengen an gemischten Schnäpsen aus diversen DVs, die ihr böswillig eingetrichtert wurden und wohl noch weiter werden. Danke, Felix Callmund, dass du so umsichtig warst ihr einen Kotzeimer auf die Bühne zu stellen.
Ansonsten bleibt festzustellen, dass selbst beim WM-Eröffnungsspiel 2006 auf der BuKo nicht ansatzweise so viele Fußballtrikots zu sehen waren wie heute.
Was mich persönlich ja am meisten stört: die Öcher Jungs und Mädels sind mir ja wirklich sympathisch. Aber warum müssen die so hässliche Farben tragen? Da erschrickt das blauweiße Gemüt jedes Mal aufs Neue… ;-)

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NBA – Die Geburt eines Projektes, das die Welt verändern wird

29. Mai 2010 · Kommentare deaktiviert

Soeben zum Pressesprecher des Projektes „Nasen-Blasen-Ausschuss“ berufen, fühle ich mich an dieser Stelle nun verpflichtet, diesen Blog als erste Plattform dieser erfolgreichen Aktion zu nutzen.

Unbewusst wurde hier bereits berichtet, und so macht  mich die Tatsache, dass es sich bei dem Beitrag über die sexuell verwirrten Bambergerinnen um eine reine Ente handelte, da hier das Projekt bereits voll im Gange war (siehe Beitrag von Freitagmorgen).

Nach Aussagen des Gründerpaares Eva aus B. und Mike aus der B., die heute beim Frühstück ihre erste Planungssitzung hatten, handelt es sich um etwas „phänomenal Großes“ (Mike) das „so noch nie dagewesen ist“ (Eva; diese Zitate sind frei erfunden, Anm. d. Red.). Es füllt mich mit Stolz, dass ich genau in diesem Moment an dem Tisch dieser ambitionierten und innovativen Menschen vorbeistrahlte und sogleich mit dem Auftrag der Öffentlichkeitarbeit betraut wurde. Es machte mich so glücklich, dass ich im weiteren Verlauf der Sitzung nur noch von „Wir“ sprach, was mir netterweise nicht übel genommen wurde.

Nun stellt sich natürlich noch die Frage: Was ist NBA? Und diese Frage stellt sich durchaus auch meiner Wenigkeit. Was mir die Arbeit im Moment noch ein wenig erschwert. Es scheint um eine Art Lebensentwurf zu gehen, eine Philosophie, die sich beispielsweise wunderbar „in den Verbandsentwicklungsprozess der KjG einarbeiten lassen würde“ (Mike; nicht erfunden).
Allerdings steckt das Projekt bislang noch in den Kinderschuhen, die Aktion soll bis 2012 erste Früchte tragen und dann der Buko vorgestellt werden.

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Geballtes Testosteron hinterm’ Dom

29. Mai 2010 · Kommentare deaktiviert

Obwohl die traditionellen Nord-Süd-Fußballduelle abgeschafft sind, damit die Konferenz nach der Niederlage einer Seite („Der Norden verliert, der Süden frittiert“) in Frieden weiterlaufen kann, ließen wir es uns dennoch nicht nehmen, in so gemischten Mannschaften wie möglich den Freitag Abend sportlich zu füllen.

Astralkörper wurden in Sportkleidung gezwängt, das Bier am Spielfeldrand in Sich- und Griffweite abgestellt und wer dann noch ´ne Kippe in der Hand hatte musste eben ins Tor. Und da sich bekanntlich nur Verlieren aufwärmen und dehnen kam das Spiel schnell in Gange, immer im Hinterkopf, dass die Kondition ohnehin sehr bald zur Neige gehen werde. Die nach zwei Minuten ausgesprochene Forderung nach einer Halbzeitpause wurde ignoriert, und mit dem Sinken der Laufbereitschaft stieg die Dichte an Toren. Ich kann dieses Spiel leider nicht einmal in Ausschnitten wiedergeben, zwar stand ich auf dem Platz, aber da ich meine Brille am Spielfeldrand abgeben musste war nur schwerlich zu erkennen, wer Freund, wer Feind, und ob das nun eine Möwe oder der Ball war.
Und da mit dem Einbruch der Dämmerung die Blindheit der anderen Athleten ebenfalls anstieg, wurde das Spiel mit einem knappen Sieg für die jungen Männer und Frauen aus der einen Mannschaft entschieden, die andere Mannschaft verlor demnach. Ich fürchte es war die meinige.

Der Morgen danach war ein ironischer Anblick, die Quote an Hinkenden beim Frühstück heute war über Nacht erstaunlich in die Höhe geschnellt, es bleibt zu hoffen, das sich das nicht negativ auf die Tanzbereitschaft am heutigen Abend auswirken wird.

Und noch ein wichtiger Nachtrag: Von vielerlei Seite wurde ich darauf aufmerksam macht, dass eine Person unbedingt namentlich in diesem Beitrag erwähnt werden muss, eine Person, deren flinkes Geschick und deren gestählter Körper jeden Ball vom eigenen Kasten fern gehalten haben: Bruno, die Katze von Gladbach, ein Teufelkerl wie einst Toni Schumacher. Er spielte zu Null, exakt 10 Sekuden, nachdem er zum Thekendienst das Feld verlassen hatte, gelang den Gegnern der erste Torerfolg. Ohne ihn war die Chance, torlos aus der Partie zu gehen, für sein Team vorbei.

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KjG endlich wieder klimaneutral!

28. Mai 2010 · 3 Kommentare

Endlich ist die KjG wieder zu ihren ökologischen Grundsätzen zurückgekehrt. Sie ist wieder klimaneutral. Zu bewundern heute im Innenhof bei einigen Bobbycar-Rennen. Ein gutes Zeichen gegen die hohe CO²-Belastung, die gerade in Altenberg durch die hinter dem Dom am Berg gelegene Formel-1-Rennstrecke durch quietschende Reifen und hohe Emissionswerte negativ auffällt.

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Der Norden triumphiert im Fußball

28. Mai 2010 · Kommentare deaktiviert

Endlich, endlich ging es mal wieder bei einer BuKo auch um das Wesentliche im Leben: das runde Leder. Die Entscheidung zur Torwartfrage bei der WM wurde heute beantwortet. Zur Freude einiger weniger Blauweiß-Angehauchter steht Manuel Neuer – ein echtes Fuballverband Nord-Eigengewächs – bei der WM im Tor.Juhu! Darauf ein herzliches TRÖÖÖÖÖÖÖÖT aus der Terrortröte!

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Kampf der Terrortröte

28. Mai 2010 · Kommentare deaktiviert

Die KjG ist bekanntlich ein friedlicher Verband. Wir denken christlich, basisdemokratisch, ökologisch, fair, paritätisch. Trotzdem ist dies ein Aufruf zum Mord. Oder zumindest ein Boykottaufruf: Tötet die Vuvuzela!!!
Die WM ist noch nicht mal angepfiffen und trotzdem hört man an allen Stellen das Elefantengelärme der Vuvuzela, DEM Symbol des afrikanischen Fußballs. Da wir uns aber weder auf dem schwarzen Kontinent noch im Stadion befinden, ist das Getröte einfach nuuur nervig. Also, entweder Boykott oder die Mainzelmännchen machen Knoten in sämtliche vorhandenen Vuvuzelas!

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Unzucht auf der BuKo: DV Bamberg sorgt für Skandale

28. Mai 2010 · 2 Kommentare

Bild 1: Die Orgie im Konferenzraum

Bild 2: Studie des DV Bamberg

Man muss vorneweg nehmen: Respekt. Nicht nur weil die netten Delegierten des DV Bamberg aus Bayern kommen, haben sie diesen verdient. Deshalb selbstverständlich ebenfalls. Aber auch das Durchhaltevermögen der Delegation in der vergangenen Nacht (wir berichteten; siehe unten) muss positiv betont werden.

Allerdings sorgten vor allem weibliche Mitglieder des DV in den letzten Tagen zunehmend für Irritationen:
Beweisfoto Nummer eins zeigt zwei Damen der Delegation mit fremden Männern. Auf einer Matratze. Im Konferenzraum. Fast nackt. Skan – da – lös. Und auch die glücklichen Blicke aller TeilnehmerInnen dieser Orgie, die sich am vergangenen Donnerstag ereignet hat, sind alles andere als katholisch. Da hat wohl jemand die Worte unseres Morderator Eric zu ernst genommen, als dieser gestern zum Thema Gruppenarbeit meinte: „Jetzt kennen wir uns ja schon so gut, dann können wir es auch alle miteinander machen.“  Some like it hot.
Die Aktion von Beweisfoto Nummer zwei wird von der Täterin selbst mit dem Euphemismus „Studie“ tituliert. Freitag, 5:30 Uhr, ein ahnungsloses, leicht angeheitertes Mitglied von BuKo-Online wird gefragt, ob er an besagter Studie teilnehmen möchte. Da siegte selbstredend die Neugier, Männer sind so einfach gestrickt. Sinn und Unsinn der Forschung sind dem Probanden noch immer nicht geläufig, nur eines ist sicher: Hat gekitzelt.

Wir sind gespannt, welchen Fauxpas die Fränkinnen als nächstes provozieren, genauere Berichte gibt es natürlich an dieser Stelle und auf www.bild.de.

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Von Cocktails und den Siebzigern

28. Mai 2010 · 2 Kommentare

Lustige Outfits, gutaussehende junge Menschen, Cocktails von der KjGay: Das war der Donnerstag-Abend auf der BuKo 2010, das war die Flower-Power-Party der KjG. Immerhin schon gegen 23 Uhr (der sympathische DJ aus Aachen hatte mit seiner Show bereits um 21:30 Uhr begonnen, denkbar allein im Feld) trudelten die Delegierten nach einer längeren Konferenzeinheit im goldenen Saal ein, dennoch kunterbunt und gut gelaunt.

KjG-typisch dauerte es ca. zwei Minuten, bis die Stimmung auf dem Höhepunkt war, den sie so schnell nicht mehr verließ. Anscheinend hatte der DJ allerdings seine 70er-Hits bereits in unserer Abwesenheit weitgehend zum Besten gegeben, eine halbe Stunde war noch auf Lager, dann konnte man zwar noch einiges in die ein oder andere Dekade interpretieren, die Musik gewann aber deutlich an Freiheit. Wie wunderbar.

Unmut erzeugte dann allerdings das abrupte Ende der Party (man würgt ein Ska-P Lied nicht in der Mitte ab!) um Punkt, aber auch um absolut pünktlich Punkt 3 Uhr. Kurz sah es danach aus, die Situation würde eskalieren, erste Pulks bildeten sich und ließen richtig ordentlich den Dicken raushängen, allerdings hatte der DJ, bewacht von BA-Mitglied und Verhaltensbayer Moritz, keine Chance, die Musik in den goldenen Saal zurück zu holen.
Man blieb trotzdem wach, ein kleines, unbeugsames Trüppchen trotze sogar den ersten Vogelrufen und der schmerzenden aufgehenden Sonne, um exakt 5 Uhr wurde das Gotteslob ausgepackt und laut im Innenhof zelebriert. Löblich zu erwähnen bleibt hier die KjG Bamberg, die in voller Delegation den sakralen Gesängen des Morgens beiwohnte, was sogar den einzigen noch anwesenden Müncher (und frei-Singer) positiv überraschte.

Den Zustand mancher Menschen war demnach heute Morgen, sofern sie anwesend waren, per Definition „im Arsch“, auch in diesem Moment schmerzen die lauten Mikros bei der aktuellen Diskussion in meinen jugendlichen Ohren.

BuKo ist eben kein Ponyhof.

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